So erstellen Sie ein Konto auf dem Handy:
Die Registrierung bei Rainbet dauert nach Betreiberangaben weniger als eine Minute und ist auch über die mobile App (also die PWA) vollständig möglich. Der Anbieter bietet mehrere Wege zur Kontoeröffnung an: per E-Mail-Adresse mit frei gewähltem Benutzernamen und Passwort, über Social-Login-Dienste (Google, Telegram, X/Twitter, Steam) oder durch direkte Verknüpfung einer Krypto-Wallet (z. B. MetaMask). Bei der Wallet-Variante müssen keine persönlichen Daten angegeben werden, die Authentifizierung läuft über die Blockchain-Signatur.
Wichtig zu wissen: Das Konto ist geräteübergreifend synchronisiert. Wer sich auf dem Smartphone registriert, kann dieselben Zugangsdaten auch am Desktop oder Tablet nutzen. Umgekehrt gilt das ebenso.
KYC-Verifikation vor der ersten Auszahlung:
Ohne abgeschlossene Identitätsprüfung (Know Your Customer, kurz KYC) ist keine Auszahlung möglich. Der KYC-Prozess umfasst typischerweise folgende Schritte, die direkt über den mobilen Browser durchführbar sind:
- Dokument hochladen: Foto des Personalausweises oder Reisepasses (Vorder- und Rückseite) im Format JPG, PNG oder PDF.
- Selfie mit Dokument: Ein aktuelles Foto, auf dem das Ausweisdokument neben dem Gesicht gehalten wird, ohne Filter und bei guter Beleuchtung.
- Adressnachweis: Aktuelle Versorgerrechnung oder Kontoauszug (nicht älter als 3 Monate) mit sichtbarem Namen und Anschrift.
- Prüfung abwarten: Die Verifizierung nimmt laut Betreiber bis zu 24 Stunden in Anspruch. Der Status lässt sich in den Kontoeinstellungen unter „KYC" einsehen.
- Nach Freigabe: Auszahlungen werden ohne erneute Dokumentenvorlage bearbeitet. Der Betreiber empfiehlt zusätzlich die Aktivierung der Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) über Google Authenticator.
Hinweis: Dass ein Anbieter KYC verlangt, bedeutet nicht automatisch, dass er legal in Deutschland operiert. Rainbet verfügt über keine GGL-Lizenz. Die Identitätsprüfung dient hier primär dem internen Risikomanagement des Betreibers, nicht dem Spielerschutz nach deutschem Recht. Persönliche Dokumente werden an einen unregulierten Anbieter übermittelt. Das ist ein zusätzliches Datenschutzrisiko, das Nutzer kennen sollten, bevor sie sensible Unterlagen hochladen.